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Astrologie lebensnah
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Ich hatte seit Jahren große gesundheitliche Probleme:
Erschöpfung-Afterekzem-Hautjucken-Nasennebenhöhlenentzündung-Mundsoor-Blähungen
u.v.m. Ich lief von Arzt/Heilpraktiker zu Arzt. Die verschiedensten
Diagnosen/Therapien wurden mit mir durchgeführt, die ich aufgrund
meines Leidensdrucks auch gewissenhaft begleitete. Durch
Literaturstudium entdeckte ich die vermeintliche Ursache für alle
diese Symptome: eine MYKOSE, erzeugt durch den "candida albicans"
wurde autodidaktisch von mir diagnostiziert. Ich drängte (dies war
nötig!, weil ich nicht ernst genommen wurde) darauf, daß eine
Stuhlprobe durchgeführt wurde - die Pilzbesiedelung wurde
verifiziert. Eine mind. 2 Jahre andauernde Berg- und Talfahrt
begann: durch Nystatinbehandlung verschwanden die Symptome immer
wieder relativ rasch. Zucker mußte völlig gemieden werden (!), was
für mich eine Kasteiung bedeutete, aber ich veränderte meine
Essensgewohnheiten völlig. Aber kaum waren die Symptome abgeklungen,
das Medikament abgesetzt, ging der Tanz von neuem los.
Es kam soweit, daß ich schließlich auf "meinen" Wunsch eine strenge
4-wöchige Fastenkur (Mayer) durchführte und dabei 18 kg abnahm. Ich
wollte die Mykose "ausrotten". Bei dieser Gelegenheit machte ich mit
einer Kurärztin Bekanntschaft, die sich schon seit Kindheit mit
Astrologie befaßte. Wir kamen durch "Zufall" darauf, und sie wollte
nur zu gerne wissen, wie meine Affinität zu Pilzen astrologisch zu
erklären wäre. Wir waren ratlos. Als ich in der 4. Kurwoche wieder
kreislaufmäßig etwas belastbar war, fuhr ich mit dem Bus in das
nahegelegene München - ich wollte mir etwas Gutes tun und mal wieder
in den Hugendubel (Buchhandlung) gehen, auch mit der Absicht, in den
Astrologiebüchern nach Begriffen wie "Mykose", "Candida" o.ä. zu
forschen. Und siehe da - ich wurde fündig: wenn Neptun über den Mond
geht... oder ein Quadrat bildet... dann ...
Ich war wie vom Blitz getroffen (uranisch!) und konnte es kaum
erwarten nach der Kur zu Hause mit meinem Computerprogramm den
Transit "abzufahren". Es zeigte sich in der Tat die sehr
langandauernde Phase des zunächst "Nichtfindens" und dann die ebenso
lange Phase der "Durchlässigkeit" für Pilze, Bakterien o.ä.
Noch heute muß ich mich an die Diät halten (aber ich kann mir
größere Freiheiten erlauben) und habe seit der Kur keine
dramatischen Rückfälle mehr gehabt.
Alfons, 19.04.1949, 16.25 Uhr in Gosheim, Psychologische Astrologie