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Transit-Neptun in Konj. zu Radix Mond in Wassermann im 3.Haus



und Radix-Neptun im 12.Haus Quadrat Mond (7°9´), ansonsten unaspektiert



Seit kurzer Zeit versuche ich , mir meiner Träume bewusster zu werden und sie als Hilfe für mein Oberbewusstsein mit einzusetzen. Ich möchte einen meiner Träume hier mitteilen und meine anschliessenden Überlegungen dazu.



Der Traum:

In meinem Traum bin ich mit einer Busreisegesellschaft unterwegs, aber irgendwie habe ich keinen rechten Anschluss an die anderen Teilnehmer. Ich bin zwar akzeptiert, aber ich sondere mich selbst ab aus Unsicherheit. Ich traue mich mit meiner Persönlichkeit nicht, zur Gruppe dazuzugehören, aber ich halte mich immer in der Nähe auf. Aber ich denke, dass die Gruppe denkt, dass ich irgendwie von ihr abhängig bin, das will ich nicht sein, und ich entferne mich beim Stadtbummel. Ich laufe in eine Querstrasse auf einen Marktplatz mit schönen Kunstgegenständen, der wie futuristischer Christbaumschmuck aussieht. Er ist aus buntem reflektierenem Glas und hat eckige unregelmässige Formen. Ausserdem gibt es dort schöne Seidentücher. Ich nehme wahr, dass noch ein Mitglied der Gruppe auf diesem Markt ist, aber ich nehme keinen Kontakt auf. Ich merke, dass ich schon längere Zeit auf diesem Markt verbracht habe und laufe zur Hauptstrasse zurück. Die Gruppe ist verschwunden. Aber ich weiss, dass sie ins Hotel will und laufe hinterher. Im Hotel angekommen, sind alle schon wieder weg. Ich fühle mich etwas verlassen. Ich denke auch an eine Mahlzeit, aber irgendwie habe ich kein Geld bei mir. Da gehe ich aus einer Hintertür hinaus, an einem Hinterhof-Hang vorbei auf einem mit Steinen und Schotter bestreuten Fussweg. Im Traum sehe ich nicht, wohin ich gehe, aber als ich zurückkomme, habe ich meine Tasche und mein Geld. Vielleicht wusste ich, wo der Bus war und habe da meine Tasche gelassen.

Im Hotel war ich mir jetzt viel sicherer und es tauchte auch eine freundliche Kellnerin auf. Ich wollte mir einen kleinen gemütlichen Raum suchen um zu Mittag zu essen. Das Hotel hatte viele kleine und grössere , wie Gewölbe aussehende Räume. Ich sah nur noch ein anderes Ehepaar beim Essen , welches nicht zu meiner Gruppe gehörte.

Das Abschlussgefühl war zwar noch immer ein einsames, aber ein sicheres aufgrund meiner Tasche und meines Geldes.



Dem Traum vorrangegangen war:

Ich hatte mitten in der Nacht im Halbschlaf Überlegungen über meinen unaspektierten bzw. mit einem weiten Qudrat aspektierten Mond. Ich überlegte, was das für mich bedeudet im allgemeinen und was es bedeudet , wenn der transitierende Neptun eine Konjunktion dazu bildet.

Mond im 3. Haus im Wassermann heisst : um mich wohlzufühlen , bräuchte ich Gruppenkontake zum debattieren und kommunizieren, zum Meinungsaustausch

Im Quadrat zu Neptun im 12. Haus ( Herrscher von 4 ) : Ich erkenne dieses Bedürfniss nicht oder kann es für mich nicht verwirklichen. Ich kann meine eigenen Gefühle und Bedürfnisse nicht mitteilen. Ich fühle mich isoliert und zwar emotional wie auch real von Gesprächen und Kommunikation.

Der letzte Teil des Traumes scheint zu zeigen , dass ich mich durch meinen eigenen Besitz sicherer fühle . Dass er mir das Selbstbewusstsein gibt, wenigstens die Grundbedürfnisse wie Essen und Trinken zu erfüllen. Aber nicht die nach Kommunikation, obwohl schon ein Ansatz dazu da ist durch die freundliche Kellnerin.



Einige reale Erlebnisse dazu, die mir zu denken gaben:

Seit letzem Jahr nehme ich an einem Yoga-Kurs teil. Aber unsere Yogalehrerin konnte den Anschlusskurs nicht leiten, weil sie ein Baby bekommen hat, also musste ich mich bei einem anderen Kurs und bei einer anderen Lehrerin anmelden. Diese Yogalehrerin legt sehr viel Wert auf den meditativen Teil und es darf während der Stunde nicht gesprochen werden und die Augen sollten möglichst die ganze Zeit geschlossen bleiben. Nach der Stunde gehen alle gleich nach hause. Kontaktaufnahme ist also ziemlich schwierig.

Letztes Jahr nahm ich an einer Astrologie-Tagung teil. An meiner ersten. Ich hatte mir aber kurz vorher einen Darmvirus zugezogen und konnte nicht an den gemeinsamen Mahlzeiten teilnehmen, bei denen man Kontakte zu anderen Mitglieder hätte knüpfen können. Ich fand das sehr schade. Ich sonderte mich ab, weil ich nicht imstande war etwas zu essen und musste dann auch in den anderen Freistunden alleine losziehen, weil ich keinen Anschluss gefunden hatte

Angela, geb. 19. 03. 1955 um 22.47 Uhr in Coburg/ Deutschland